Dienstag, 27. Juli 2010

Agnes Water, Town of 1770, Airlie Beach

Agnes Water, Town of 1770, Airlie Beach
20.07.2010 - 27.07.2010

Und wieder geht die Reise mit dem Greyhound Bus weiter die Ostkueste hoch gen Norden, naechster Haltpunkt war der Ortsverbund von Agnes Water und Town of 1770. EIgentlich liegen die beiden Orte einige Meilen auseinander, werden aber immer in einem Satz genannt. Der Name des Ortes Town of 1770 kommt daher, weil James Cook im Jahre 1770 an dieser Stelle der Kueste angelegt hat. Man ueberlege mal, wenn das alle gemacht haetten... da gaebe es ja Hunderte von Stadtnamen à la 'Town of *Jahr*' ;-). Wie dem auch sei, hier hatte ich mich nach Fraser Island wieder mit Monika getroffen, da sie ja die Ostkueste komplett bereist war.






Eigentlich hat Town of 1770 nicht viel zu bieten, klar schoene Straende, schoene Aussichtspunkte, aber der wahre Grund, warum viele Backpacker hierhin kommen, ist "Scooteroo"! Nun fragt sich wohl jeder, WTF ist denn das? Town of 1770 und Agnes Water sind zwei wachsende Orte, die sich jedoch ohne Geld bzw. Touristen nur schwer weiter entwickeln koennen. Also musste eine Idee her, wie diese angelockt werden koennen. Und die hatte jemand: kauf einen Haufen alter Chopper, richte diese her, so dass sie wie kleine Harleys aussehen, setze eine Horde Touristen drauf, lasse sie drei Stunden auf den Dingern rumheizen und knoepf Ihnene dafuer 55 Dollar ab - fertig! ;-) Und das funktoniert, denn es macht echt einen Heidenspass. Und ob man es glaubt oder nicht: die kleinen Chopper kriegen locker 80 Sachen drauf. irgendwie hab ich doch meine gewohnte Knautschzone aus dem Auto vermisst. Aber dennoch macht es einen Heidenspass, einen Scooteroo zu fahren.






 Nach der Tour dann lecker Fritten mit lecker Sour Cream - leider kein Bier, dafuer schoener Sonnenuntergang ;-)





Tja und dann war da noch die zweite Surfsession meines Lebens. Kraeftig Wasser geschluckt, dafuer aber mehrmals meine ersten Wellen gestanden - geiles Gefuehl! Wenn nur das viele Salzwasser nicht waer ;-). Unser Surflehrer war, trotz Haarbueschel in den Ohren, ne 'coole Sau', ein Aussi-Haudegen schlechthin.





Und damit gings weiter nach Airlie Beach, dem Sprunbrett zu den Whitsunday Islands. Weiteres, weniger schoenes Merkmal: erster Ort an der Ostkueste, an dem man das Baden im Meer wohl eher bleben lassen sollte... siehe folgendes Schild:




Tja ja, der liebe Taxreturn, ich war echt kurz vorm Bankrott ;-)

Zu Airlie Beach gibts momentan nicht viel zu berichten, ein kleines Partyoertchen mit mehr Discos als Travel Agents, dass in erster Linie Backpackern dazu dient, Ihre Tour zu den Whitsunday Islands zu starten. Doch dazu erst im naechsten Post ;-)

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