Mittwoch, 14. Oktober 2009

Hostel-Check

Melbourne, 2. Tag

Fruehstueck verpasst, an toll. Aber der Ersatzkaffee in der Bar nebenan war es dann wert, da entschaedigen auch die ueber fuenf (!) Minuten Wartezeit. Die Australier wissen anscheinend, wie man richtig guten Kaffee macht!

Danach ging's ab zum grossen Hostelcheck, da in unserem nix los ist. Und da gibt es Unterschiede, nicht nur preislich, sondern v. a. in Sachen Hygiene und Sauberkeit.

Nach den Hostels in der Innenstadt haben wir dann mit dem kostenlosen Touri-Bus, der in Melbourne tourt, einen Abstecher in den Stadtteil St. Kilda gemacht. Dort standen wir dann etwas orientierungslos an einer Kreuzung, als uns ein aelterer Herr ansprcht und uns ausfuehrlich erklaert, wir wir an unseren Zieort kommen, welche Tram (Strassenbahn) wie nehmen muessen, welche Haltestellt wir aussteigen sollen, etc. pp. Als die Tram kommt, spricht er dann noch hoechstpersoenlich mit dem Fahrer, damit der uns an der richtigen Haltestelle rauswirft. Einfach nur Wahnsinn, diese Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, oder?!?


Die Wolken trueben die Aussicht...


Nach den ganzen Anstrengungen haben wir das erste Mal das Meer und den Strand von Melbourne besichtigt. Windig, aber sehr, sehr schoen und einem Fischer konnten wir genau im richtigen Augenblick zuschauen, siehe Photos.


Nice one!


A propos: ich schreibe die ganze Zeit von "uns" und "wir", so that's Gretl "Greatl" ;-) Weishaupt vom Bodensee, sie ist recht kurzfristig dazugestossen.


Gretl


Ich bin ehrlich gesagt sehr froh, nicht alleine hier zu sein, sondern zu zweit zumindest die Eingewoehnungszeit zu ueberstehen. Nebenbei verstehen wir uns praechtig (bis jetzt ;-)) und helfen uns gegenseitig schon sehr. Jeder Mensch hat seine Staerken und Schwaechen, wenn man mit diesen umgehen kann und sich gegenseitig respektiert, dann wird's hier keine Probleme geben.

Spaeter gab's dann das erste Sushi. Sehr lecker aber auch sehr, sehr fuellend, da reichen die zwei Roellchen...


yummi :-)

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